Verloren haben wir alle, wir Deutschen


archiviert im April 2010

Es ist heraus. Erika Steinbach darf keinen Platz haben in einer Institution, die doch ihr geistiges Kind ist. Zusammen mit Peter Glotz hatte sie es erdacht, entwickelt und sich prominente Unterstützer gesucht. Doch das reichte nicht. Die Politik, wie wir sie - mit wachsender Verwunderung - seit Jahren in Deutschland kennen und nahezu fürchten gelernt haben, war wieder stärker. Der Kompromiß, der jetzt als "gute Lösung" verkauft wird - das ist der vorerst letzte ungute Akt in diesem deutschen Drama.

Fünfzehn Millionen Menschen wurden aus ihrer Heimat vertrieben. Etwa drei Millionen haben dabei ihr Leben lassen müssen. Die Zahl der vergewaltigten Frauen, viele von ihnen mehrfach, wird auf zwei Millionen geschätzt. Jedes Land auf dieser Welt hätte Erinnerungstempel gebaut, um dieser Menschen in Trauer zu gedanken. Es hätte einen nationalen Gedenktag geschaffen, um eine solche Tragödie auch bei kommenden Generationen im Bewußtsein zu halten! weiter lesen


Deutsche Flüchtlinge - plötzlich mit "Migrationshintergrund"?


archiviert im April 2010

Sie flohen aus ihrer deutschen Heimat oder wurden aus ihr vertrieben - rund 15 Millionen Menschen und ein ungewisses Schicksal. Das war vor mehr als 60 Jahren.

Wer von ihnen in die sowjetische Besatzungszone kam, durfte sich aber nicht so nennen - Flüchtling, oder gar Vertriebener. Vertriebener? So etwas konnte/durfte es doch im kommunistischen Machtbereich nicht geben! Nein, "Umsiedler" wurden sie genannt - so, als ob sich diese Menschen gerade neue, schönere Siedlungsgebiete gesucht hätten. Freiwillig natürlich. Die Propaganda wollte es so. weiter lesen


Vom Rückzug des Wählers


archiviert im Juni 2010

Die Wahlbeteiligung in Deutschland ist rückläufig - und das aus vielen Gründen. Der Rat: Einfach nicht mehr wählen!

Eine Bundesrepublik, sechzehn Bundesländer - immer stehen wir vor irgendeiner Wahl. Am 9. Mai 2010 wird es wieder so weit sein: Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Und wieder fragen sich die Menschen: Wählen? Ja, wen denn? Eine der beiden Volksparteien, die sich doch so nahe sind, nachdem Angela Merkel die CDU nach Links verschoben hat? Und warum überhaupt Frau Merkel, die im Ausland ihr Land herabsetzt, zum Beispiel in Danzig, wo sie am 1. September, dem Datum des Kriegsbeginns im Jahr 1939, von einem deutschen "Überfall" auf Polen sprach - auf ein Land also, das gerade gegen Deutschland mobil gemacht hatte, das den Krieg wollte? Sieht so ein "Überfall" aus? Darf eine Kanzlerin überhaupt so sprechen, so falsch und mit Nichtachtung über ihr eigenes Volk?! Oder die FDP mit einem Außenminister an der Spitze, der im Einvernehmen mit Polen radikal deutsche Innenpolitik - siehe den Fall Steinbach - betreibt? Und die kleinen Parteien, welche reellen Chancen politischer Einflussnahme haben diese überhaupt? bitte lesen


Regierungshandeln, Einfluß der Bürger


archiviert im Juni 2010

email an den Bundestagspräsidenten - bitte lesen


Die Vertreibung der Deutschen aus menschenrechtlicher Sicht


Vom Menschrechts-Symposium an der Universität von St. Louis (USA) 24. - 26. Februar 2010

Prof. Alfred de Zayas – wegen seiner Sachkunde und klaren Ausdrucksweise weltweit bekannt – tritt erneut für die Menschenrechte auch für Deutsche ein!
Hier einige Auszüge aus seinem Grußwort zum Thema Vertreibung der Deutschen weiter lesen



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Zitate zur Lage

Der Versuch, eine Aufarbeitung der Vertreibung der Deutschen zu unterbinden, weil dies angeblich einer "Aufrechnung" gleichkomme, verkennt die Menschenrechte der Vertriebenen und somit schließlich der übrigen Menschen. Es ist Hohn und Unbarmherzigkeit den Opfern gegenüber. Der Vorwurf der Aufrechnung kommt aus der Waffenkammer des Totalitarismus, in dem das Individuum nichts gilt. Der Vorwurf der Aufrechnung bedeutet Diffamierung und zugleich eine Einschüchterung der Opfer…
(Prof. Alfred M. de Zayas, US-Völkerrechtler und Historiker)